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Powerbank Test: Wattstunden, Flugregeln und worauf es ankommt

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Kurz gefasst

Die wichtigste Zahl bei einer Powerbank ist nicht die mAh-Angabe auf der Verpackung, sondern die nutzbare Energie in Wattstunden. Die Stiftung Warentest hat 24 Powerbanks von 18 Anbietern geprüft (Stand: 07.01.2026) und kommt zu dem Ergebnis, dass die mAh-Werte nur begrenzt aussagekräftig sind. Gemessen in Wattstunden lieferten kleine Modelle 28,5 bis 35,8 Wh, große 58,3 bis 69,9 Wh. Für das Flugzeug gelten Grenzen von 100 und 160 Wh, und für die Nutzung an Bord haben einzelne Fluggesellschaften ihre Regeln 2026 verschärft. Es folgen die Rechnung, die Kriterien und die Flugregeln, aber keine Rangliste einzelner Geräte.

Für wen: Alle, die unterwegs Smartphone, Tablet oder Laptop nachladen und vor dem Kauf wissen möchten, was die Zahlen bedeuten. Für wen nicht: Alle, die ein einzelnes Modell mit Preis suchen. Die Einzelnoten des Tests sind kostenpflichtig und werden nicht wiedergegeben.

Worauf sollte ich beim Kauf einer Powerbank achten?

Aus dem Test der Stiftung Warentest ergeben sich diese Prüfpunkte:

Prüfpunkt Befund im Test Was Sie prüfen sollten
Nutzbare Energie Der Test bewertet die entnehmbare Energie im Verhältnis zur Herstellerangabe. Die Differenz ist deutlich. Wh-Angabe des Herstellers statt nur mAh
Dauerleistung Viele Geräte können ihre Höchstleistung nicht dauerhaft halten und drosseln nach kurzer Zeit. Angabe zur Dauerleistung, Bedarf Ihres Geräts
Anschlüsse und Verteilung Bei einer Angabe von 200 Watt teilt sich die Leistung auf zwei USB-Ports auf. Leistung je Anschluss, bei gleichzeitigem Laden
Kabelloses Laden Es ist weniger effizient als das Laden per Kabel. Nur wählen, wenn Bequemlichkeit wichtiger ist als Energie
Stabilität Jedes Gerät fiel dreimal aus etwa einem Meter Höhe auf Stein. Einige nahmen Schaden, eines funktionierte danach nicht mehr. Verarbeitung, Gehäuse, Garantie
Anleitung und Sicherheitshinweise Sie zählen zur Handhabung, die mit 25 Prozent gewichtet ist. Deutsche Anleitung, Warnhinweise
Transportierbarkeit Größe und Gewicht, besonders für die Reise. Maße, Gewicht, Wh-Aufdruck

Was hat die Stiftung Warentest bei Powerbanks festgestellt?

Die folgenden Angaben stammen von test.de (Stand: 07.01.2026):

  • Umfang: 24 Powerbanks von 18 Anbietern, darunter Geräte mit etwa 10.000 mAh und etwa 20.000 mAh Nennkapazität und sechs kabellose Modelle. Gekauft wurden sie im September 2025.
  • Gewichtung: Funktion 60 Prozent, Handhabung 25 Prozent, Stabilität 15 Prozent. Sicherheitsprüfungen wie Kurzschluss und Überladung flossen zusätzlich ein.
  • Ladegeschwindigkeit: Die angegebene Leistung reicht von 18 bis 200 Watt. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt auch vom angeschlossenen Gerät ab.
  • Ladungshaltung: Geprüft wurde bei 0 Grad und nach 28 Tagen bei 40 Grad.
  • Sicherheit: Bei den Sicherheitstests gab es keine Brände oder Explosionen.
  • Alltagstauglichkeit: Alle Modelle können Smartphones, Tablets und kompatible Laptops laden.
  • Solarmodule an Powerbanks bringen laut Stiftung Warentest kaum etwas. Ein externes faltbares Solarmodul mit USB-Ausgang ist die bessere Option.

Die Gesamtnoten und Einzelwerte pro Modell sind kostenpflichtig, Testsieger werden hier deshalb nicht genannt.

Screenshot von test.de : Einstiegsseite von „Powerbanks im Test“ auf test.de mit Datum, ohne kostenpflichtige Inhalte
Screenshot von test.de, aufgenommen am 21. Oktober 2026.

Warum sagt die mAh-Angabe wenig über die Energie?

Milliamperestunden (mAh) beschreiben die Ladungsmenge der Zellen, nicht die Energie, die am Ausgang ankommt. Für die Energie in Wattstunden gilt die Rechnung: mAh mal Volt geteilt durch 1000. Ein Beispiel aus einem Ratgeber von Macwelt (Artikel vom 02.08.2026): Eine Powerbank mit 20.000 mAh hat bei 3,7 Volt etwa 74 Wh, eine mit 25.000 mAh etwa 92,5 Wh. Das ist die Nennenergie der Zellen. Davon kommt beim Laden ein Teil durch Umwandlungsverluste nicht an. Der Test der Stiftung Warentest zeigt in Wattstunden gemessene Werte, die deutlich unter der Nennkapazität liegen können: Bei kleinen Modellen nennt test.de 28,5 bis 35,8 Wh, bei großen 58,3 bis 69,9 Wh nutzbare Energie.

Zum Nachrechnen mit der Formel (3,7 Volt als gängige Zellspannung):

Angabe auf der Verpackung Rechnung Nennenergie
10.000 mAh 10.000 × 3,7 ÷ 1000 37 Wh
20.000 mAh 20.000 × 3,7 ÷ 1000 74 Wh
25.000 mAh 25.000 × 3,7 ÷ 1000 92,5 Wh
27.000 mAh 27.000 × 3,7 ÷ 1000 99,9 Wh

Für die Praxis heißt das: Fragen Sie nach der nutzbaren Energie oder rechnen Sie mit einem Abschlag. Und prüfen Sie, ob der Hersteller die Wattstunden angibt. Das wird auch für das Flugzeug wichtig.

Wie lange reicht eine Powerbank mit 10.000 mAh?

Das hängt vom Akku Ihres Geräts ab. Ein Rechenbeispiel mit angenommenen Werten, nicht mit Messwerten eines bestimmten Modells: Hat Ihr Smartphone einen Akku mit 15 Wh und liefert die Powerbank 30 nutzbare Wh, reicht die Energie rechnerisch für knapp zwei volle Ladungen. In der Praxis wird es weniger, weil beim Laden Energie verloren geht und der Akku selten von 0 auf 100 Prozent geladen wird. Die Wattstunden Ihres Geräts finden Sie in den technischen Daten oder können sie aus mAh und Spannung berechnen.

Der Test der Stiftung Warentest nennt für die kleinen Modelle mit etwa 10.000 mAh Nennkapazität die oben genannten 28,5 bis 35,8 Wh nutzbare Energie. Mehr zu einzelnen Geräten steht im kostenpflichtigen Teil.

Welche Ladeleistung brauche ich?

Die Höchstleistung allein zählt wenig. Zwei Fragen helfen: Was kann Ihr Gerät aufnehmen? Und hält die Powerbank die Leistung durch? Die Stiftung Warentest berichtet, viele Geräte drosselten schon nach kurzer Zeit. Ein Smartphone profitiert nicht von hohen Wattzahlen, die es gar nicht aufnimmt, ein Laptop kann dagegen deutlich mehr brauchen. Lesen Sie in der Anleitung Ihres Geräts, welche Leistung es maximal aufnimmt, und vergleichen Sie sie mit der Dauerleistung der Powerbank, soweit der Hersteller sie angibt.

Ist jede Powerbank für jedes Handy geeignet?

Nach dem Test können alle geprüften Modelle Smartphones, Tablets und kompatible Laptops laden. „Kompatibel“ ist das entscheidende Wort. Prüfen Sie Anschluss, Leistung und die Hinweise des Geräteherstellers. Ein passendes Kabel gehört dazu, denn auch das Kabel kann die Geschwindigkeit begrenzen. Welche Leistung und welche Ladeprotokolle Ihr Gerät unterstützt, steht in der Anleitung des Geräteherstellers. Kaufen Sie lieber ein Kabel, dessen Leistungsangabe Sie nachlesen können, als ein beliebiges Kabel aus der Schublade.

Lohnt sich kabelloses Laden oder MagSafe?

Laut Stiftung Warentest unterstützen sechs kleine Modelle das kabellose Laden nach Qi, fünf davon zusätzlich MagSafe. Induktives Laden verliert mehr Energie als Laden per Kabel. Es ist bequem, kostet aber Effizienz. Wer Wert auf die nutzbare Energie legt, lädt per Kabel. Ob ein bestimmtes Modell weiterhin angeboten wird, erfahren Sie beim Hersteller oder im Handel.

Bringt eine Solar-Powerbank etwas?

Die Stiftung Warentest sagt: Solarmodule an Powerbanks bringen kaum etwas. Sinnvoller sei ein externes, faltbares Solarmodul mit USB-Ausgang. Eine Powerbank mit kleiner Solarzelle eignet sich also höchstens als Notfallhilfe, nicht als Ladequelle.

Darf ich eine Powerbank mit ins Flugzeug nehmen?

Ja, mit Auflagen. Die US-Luftfahrtbehörde FAA (Seite „Lithium Batteries“, Stand: August 2026) und die europäische Flugsicherheitsagentur EASA (Pressemitteilung vom 28.05.2025) sagen übereinstimmend: Powerbanks gelten als Ersatzakkus und gehören nicht in das aufgegebene Gepäck. Die weiteren Angaben fassen die folgende Tabelle und zwei Ratgeber zusammen (AERO International vom 19.06.2026 und Macwelt vom 02.08.2026):

Regel Inhalt Quelle
Nur im Handgepäck Nicht im Aufgabegepäck. Wird das Handgepäck am Gate abgegeben, müssen die Akkus herausgenommen werden. FAA, EASA
Bis 100 Wh Ohne besondere Genehmigung FAA, AERO, Macwelt
100 bis 160 Wh Nur mit Erlaubnis der Fluggesellschaft, die FAA nennt bis zu zwei größere Ersatzakkus FAA, AERO, Macwelt
Über 160 Wh Verboten AERO, Macwelt
Anzahl Höchstens zwei Powerbanks oder Ersatzakkus pro Person, viele Gesellschaften sind strenger AERO, Macwelt, FAA
Aufbewahrung Nicht im Gepäckfach über dem Sitz, sondern am Körper, in der Sitztasche oder unter dem Vordersitz AERO, Macwelt
Schutz Vor Kurzschluss geschützt, zum Beispiel in der Originalverpackung oder mit abgeklebten Kontakten FAA, AERO, Macwelt

AERO International schreibt außerdem, niedrigere Grenzen würden für die IATA-Vorschriften 2027 geprüft. Verbindlich ist immer die Auskunft Ihrer Fluggesellschaft, denn nach der FAA haben viele Gesellschaften strengere Regeln, auch bei der Zahl der Powerbanks.

Prüfen Sie bei Ihrer Powerbank, ob die Wattstunden gut lesbar aufgedruckt sind. Fehlt die Angabe, rechnen Sie nach der Formel oben, und führen Sie bei Bedarf die Herstellerangaben mit.

Screenshot von faa.gov : Seite „Lithium Batteries“ der FAA mit den Hinweisen zu Ersatzakkus, Handgepäck und der Grenze von 100 Wattstunden
Screenshot von faa.gov, aufgenommen am 21. Oktober 2026.
Screenshot von easa.europa.eu : Pressemitteilung der EASA vom 28.05.2025 zu neuen Empfehlungen für Lithiumbatterien an Bord
Screenshot von easa.europa.eu, aufgenommen am 21. Oktober 2026.

Darf ich die Powerbank im Flugzeug benutzen?

Hier unterscheiden sich die Airlines, und die Regeln haben sich 2026 verschärft. Die genannten Ratgeber schreiben: Die ICAO-Regeln sehen vor, dass man während des Flugs weder Geräte mit der Powerbank noch die Powerbank selbst an Bordsteckdosen laden darf. Die Lufthansa Group verbietet laut AERO International seit dem 15.01.2026 die Nutzung und das Laden an Bord. Andere Gesellschaften handhaben es unterschiedlich, so wird Ryanair laut Macwelt anders beschrieben. Maßgeblich sind am Ende der Wortlaut der ICAO-Regeln, ihre Umsetzung durch das Luftfahrt-Bundesamt und die Bedingungen Ihrer Airline. Fragen Sie bei der Gesellschaft nach, bevor Sie packen.

Zur Sicherheit: Macwelt nennt für 2024 und 2025 jeweils rund 90 Vorfälle mit überhitzenden Lithium-Ionen-Akkus an Bord und schreibt, Powerbanks machten etwa 39 Prozent davon aus. Der Artikel erwähnt außerdem, dass preiswerte Hersteller die UN-Prüfvorgaben (UN 38.3) nicht immer erfüllen. Die FAA rät, bei Überhitzung, Aufblähen, Rauch oder Feuer sofort die Besatzung zu informieren. Beschädigte oder aufgeblähte Powerbanks gehören nicht in die Reisetasche.

Wie sicher sind Powerbanks im Alltag?

Die Stiftung Warentest berichtet: Bei den Sicherheitstests (unter anderem Kurzschluss und Überladung) gab es keine Brände oder Explosionen. Im Falltest nahmen einige Geräte Schaden, eines funktionierte danach gar nicht mehr. Ein paar Regeln für den Alltag, die sich daraus ableiten lassen:

  1. Nach einem Sturz prüfen, ob das Gehäuse intakt ist und die Powerbank noch normal arbeitet. Bei Beschädigung nicht weiter nutzen.
  2. Nicht abgedeckt laden, damit Wärme entweichen kann. Das ist ein allgemeiner Grundsatz und kein Testergebnis.
  3. Original-Zubehör oder geprüfte Kabel nutzen.
  4. Aufgeblähte Akkus nicht weiterverwenden und fachgerecht entsorgen lassen. Fragen Sie Händler oder Wertstoffhof nach der Rücknahme, und legen Sie beschädigte Akkus nicht einfach in einen Sammelbehälter, sondern sprechen Sie das Personal an. Kommunale Entsorger wie die Berliner Stadtreinigung raten in ihren Leitfäden, die Pole abzukleben.

Zur Lagerung schreibt die Stiftung Warentest, dass sich eine Powerbank auch ungenutzt langsam entlädt. Laden Sie sie deshalb regelmäßig, damit sie im Bedarfsfall funktioniert.

Welche Powerbank passt zu welchem Einsatz?

Eine Zuordnung nach Modellen wäre ohne eigene Messungen nicht seriös. Die Frage nach dem Einsatz hilft trotzdem:

  • Pendeln und Büro. Ein kleines Modell mit einigen Dutzend Wattstunden genügt für ein bis zwei Smartphone-Ladungen. Achten Sie auf Gewicht und einen passenden Anschluss.
  • Reisen mit Flugzeug. Bleiben Sie unter 100 Wh und rechnen Sie nach, statt der mAh-Angabe zu trauen. Packen Sie die Powerbank ins Handgepäck und halten Sie die Regeln Ihrer Airline bereit.
  • Laptop und Tablet. Hier zählen Dauerleistung und passende Anschlüsse. Prüfen Sie die Leistungsaufnahme Ihres Geräts in der Anleitung.
  • Camping und Stromausfall. Für größere Verbraucher kommt eine Powerstation in Betracht, mehr dazu im Ratgeber Powerstation Test →. Beachten Sie die Flugregeln, falls das Gerät mit auf Reisen geht.
  • Training und Sport. Kopfhörer oder Fitnesstracker brauchen wenig Energie. Hier reicht in der Regel ein kleines Modell, das in die Sporttasche passt. Die kleinen Modelle im Test der Stiftung Warentest lieferten 28,5 bis 35,8 Wh nutzbar.

Auch andere akkubetriebene Geräte bringen die Frage nach der Entsorgung mit, etwa die Massagepistole → mit fest eingebautem Akku oder das E-Reader → für unterwegs.

Welche Powerbank ist im Jahr 2026 die beste?

Eine Bestenliste gibt es hier nicht, weil keine Powerbank selbst geprüft wurde und die Einzelnoten des Tests kostenpflichtig sind. Testsieger-Listen auf Vergleichsportalen sind nicht immer nachvollziehbar. Orientieren Sie sich an Kriterien: Wattstunden, Dauerleistung, Anschlüsse, Stabilität, Anleitung. Wenn Sie ein bestimmtes Modell im Blick haben, schauen Sie, ob es in einem Test mit offen genannten Messwerten vorkam.

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Welche Fragen stelle ich vor dem Kauf dem Händler oder Hersteller?

  1. Wie hoch ist die Nennenergie in Wattstunden, und wie viel davon steht nutzbar zur Verfügung?
  2. Welche Dauerleistung liefert die Powerbank pro Anschluss, und wie verteilt sie sich bei gleichzeitigem Laden?
  3. Welche Prüfzeichen und Prüfberichte gibt es, auch zur Transportprüfung UN 38.3?
  4. Ist die Wh-Angabe auf dem Gehäuse aufgedruckt?
  5. Welche Garantie gilt, und wie läuft ein Defekt ab?
  6. Wie entsorge ich die Powerbank, und nimmt der Händler sie zurück?

Welche Rechte habe ich, wenn die Powerbank nicht passt?

Bei einem Online-Kauf haben Verbraucher in der Regel 14 Tage Widerrufsrecht. Nach der Verbraucherzentrale beginnt die Frist bei Waren mit dem Erhalt der Ware, aber erst, wenn die Widerrufsbelehrung vorliegt. Auspacken und Prüfen ist erlaubt, die Rücksendekosten tragen Sie nur, wenn der Händler Sie vorab darüber informiert hat. Bei Mängeln greift die Gewährleistung unabhängig vom Widerruf. Ein Umtausch bei Nichtgefallen ist Kulanz des Händlers. Wer eine beschädigte oder überhitzende Powerbank erhalten hat, nutzt sie nicht weiter und meldet den Mangel sofort.

Welche Fehler beim Kauf sollten Sie vermeiden?

  1. Nach mAh kaufen und die nutzbare Energie in Wh ignorieren.
  2. Auf die Höchstleistung vertrauen, ohne die Dauerleistung zu kennen.
  3. Eine große Powerbank ohne Blick auf die Flugregeln für die Reise einplanen.
  4. Solar-Zellen als Ladequelle erwarten.
  5. Das Kabel vergessen.
  6. Auf Gehäuse und Verarbeitung nicht achten. Der Falltest zeigt Schwächen.
  7. Rückgabe und Garantie nicht prüfen.

Was prüfen Sie, bevor Sie bezahlen?

  • Gibt der Hersteller die Wattstunden an, und passt der Wert zu Ihren Reiseplänen?
  • Reicht die Dauerleistung für Ihr Gerät?
  • Passen Anschlüsse und Kabel?
  • Sind Anleitung und Sicherheitshinweise vorhanden?
  • Wie lange gilt die Garantie, wie läuft die Rückgabe?

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Häufige Fragen

Worauf sollte ich beim Kauf einer Powerbank achten?

Auf die nutzbare Energie in Wattstunden, die Dauerleistung, Anschlüsse, Stabilität und die Angaben des Herstellers.

Wie lange reicht eine Powerbank mit 10.000 mAh?

Das hängt vom Akku Ihres Geräts ab. Rechnen Sie in Wattstunden und planen Sie Verluste ein. Der Test nennt für kleine Modelle 28,5 bis 35,8 Wh nutzbare Energie.

Welche Powerbank ist im Jahr 2026 die beste?

Eine Rangliste gibt es hier nicht. Die Stiftung Warentest hat 24 Modelle geprüft, Details sind kostenpflichtig.

Ist jede Powerbank für jedes Handy geeignet?

Nach dem Test laden alle geprüften Modelle Smartphones, Tablets und kompatible Laptops. Prüfen Sie Anschluss und Leistung.

Darf ich eine Powerbank mit ins Flugzeug nehmen?

Ja, im Handgepäck bis 100 Wh ohne Genehmigung, bis 160 Wh mit Erlaubnis der Airline, höchstens zwei Stück pro Person. Die Nutzung an Bord ist 2026 bei einzelnen Gesellschaften stark eingeschränkt.

Wie berechne ich die Wattstunden meiner Powerbank?

mAh mal Volt geteilt durch 1000. Bei 20.000 mAh und 3,7 Volt sind das 74 Wh.

Siehe auch