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Brevo Erfahrungen: Gratis-Tarif, Kosten und Grenzen

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Kurz gefasst

Brevo, bis 2023 unter dem Namen Sendinblue bekannt, ist eine Plattform für E-Mail- und SMS-Marketing mit CRM und Automatisierung. Die Preisseite beschreibt den Gratis-Tarif als „für immer kostenlos“, ohne Kreditkarte, und ihre FAQ nennt bis zu 300 E-Mails pro Tag; das Entfernen des Brevo-Logos gehört zu den Funktionen der bezahlten Tarife (Stand: Oktober 2026). Einen Höchstwert für Kontakte nennt die Seite im Gratis-Tarif nicht. Auf Trustpilot steht Brevo bei 3,9 von 5 Punkten, mit polarisierten Bewertungen: viele Fünf-Sterne-Urteile, aber auch Berichte über gesperrte Konten, langsamen Support und Abrechnungsärger. Für den Start mit einer kleinen Liste ist der Gratis-Tarif ein sinnvoller Test, solange Sie Einwilligungen sauber einholen.

Für wen: Selbstständige, kleine Shops und Vereine, die einen Newsletter aufbauen wollen und erst einmal nichts bezahlen möchten. Für wen nicht: Wer große, gekaufte oder unsaubere Adresslisten versenden will, oder wer einen Telefon-Support rund um die Uhr erwartet.

Was ist Brevo und wer steckt dahinter?

Der Fachdienst onlinemarketing.de meldete am 4. Mai 2023, die All-in-One-Marketing- und Sales-Plattform Sendinblue heiße fortan Brevo. Das Unternehmen sei 2012 gegründet worden, Armand Thiberge werde als Gründer und Geschäftsführer genannt, und es habe sich von einer E-Mail-Marketing-Software zu einer umfassenderen CRM-Suite entwickelt. Die deutschsprachige Pressemitteilung des Anbieters trägt den Titel „Sendinblue heißt jetzt Brevo“. Die Startseite beschreibt das Angebot als „E-Mail & SMS Marketing, CRM & Automation“. Auf der Preisseite bezeichnet sich Brevo als „100 % französische“ Marketingplattform.

Zum Datenschutz sagt die Seite des Anbieters zur DSGVO: Brevo sei seit dem 25. Mai 2018 DSGVO-konform. Die Seite erklärt, wie sich die Verordnung auf die Nutzung von Brevo auswirkt, und stellt klar, dass sie keine Rechtsberatung ist. Außerdem erinnert sie daran, dass Sie als Kunde in Ihrer eigenen Datenschutzerklärung selbst erläutern müssen, wie Sie Daten verwenden. Eine Löschanfrage will Brevo innerhalb von 30 Tagen ausführen.

Serverstandort und Auftragsverarbeitungsvertrag sollten Sie selbst in den Rechtsseiten von Brevo prüfen, bevor Sie Adressen hochladen.

Screenshot von brevo.com : Startseite von brevo.com/de mit der Beschreibung des Angebots
Screenshot von brevo.com, aufgenommen am 21. Oktober 2026. Partnerlink.

Ist Brevo wirklich kostenlos?

Einen kostenlosen Tarif gibt es, mit deutlichen Grenzen. Die Preisseite von Brevo (Stand: Oktober 2026) nennt:

Punkt Gratis-Tarif laut Preisseite
Position „Für immer kostenlos“, keine Kreditkarte nötig
Versand Bis zu 300 E-Mails pro Tag laut FAQ
Logo „Envoyé par Brevo“ Das Entfernen ist eine Funktion der bezahlten Tarife (Starter und Standard)
Kontakte Für den Gratis-Tarif nennt die Seite keine Obergrenze; die bezahlten Tarife zeigen „unbegrenzte Kontakte“

Die Seite nennt kein Datum für die letzte Änderung der Tariftabelle. Lernen Sie daraus: Das Tageslimit ist die eigentliche Begrenzung. 300 Mails pro Tag entsprechen rechnerisch rund 9.000 Mails im Monat (300 mal 30). Das reicht für einen kleinen Newsletter, nicht aber für eine Liste von mehreren tausend Empfängern am selben Tag, es sei denn, Sie verteilen den Versand auf mehrere Tage.

Drittberichte nennen weitere Gratis-Grenzen, etwa bei Automatisierung und Support. Diese Angaben stimmen nicht in allen Fällen mit der aktuellen Preisseite überein und können durch Tarifumstellungen überholt sein; verlassen Sie sich deshalb auf die Seite des Anbieters und prüfen Sie Ihre konkrete Funktion vor dem Import im Konto.

Wie viel kostet Brevo?

Hier geht es darum, worauf es bei den Kosten ankommt, wie die Erfahrungsberichte zeigen: Auf Trustpilot beschweren sich einzelne Nutzer über eine „unklare kontaktbasierte Staffelung“ und über eine automatische Höherstufung, die die monatlichen Kosten erhöht habe. Prüfen Sie deshalb vor dem Wechsel in einen bezahlten Tarif:

  1. Wonach wird abgerechnet, nach Versandmenge, nach Kontakten oder nach beidem?
  2. Wann findet eine Höherstufung statt, und werden Sie vorab informiert?
  3. Welche Zusatzoptionen kosten extra, etwa das Entfernen des Brevo-Logos, SMS oder WhatsApp?
  4. Wie kündigen Sie, und wie läuft die Erstattung?
  5. Welche Obergrenze können Sie in Ihrem Konto für Ausgaben setzen?
Screenshot von brevo.com : Preisseite von brevo.com/de/pricing mit der Gratis-Spalte und den Tarifstufen
Screenshot von brevo.com, aufgenommen am 21. Oktober 2026. Partnerlink.

Zu Brevo ↗ Partnerlink

Wie seriös ist Brevo? Was sagen die Nutzer?

Auf der deutschsprachigen Trustpilot-Seite (de.trustpilot.com/review/brevo.com, Stand: Oktober 2026) hat Brevo 3,9 von 5 Punkten bei 7.246 Bewertungen, davon 725 in den letzten zwölf Monaten. Die Verteilung ist stark polarisiert: 76 % vergaben fünf Sterne, 13 % nur einen. Brevo habe laut Seite 96 % der negativen Bewertungen beantwortet, meist innerhalb einer Woche; die neueste sichtbare Bewertung stammt vom 7. Oktober 2026.

Häufig positiv: eine übersichtliche Oberfläche und ein leicht bedienbarer Editor, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit nutzbarem Gratis-Tarif, in einzelnen Fällen hilfreicher Support und ein gutes Datenschutzverständnis.

Häufig negativ:

  • Gesperrte Konten. Mehrere Nutzer berichten, ihre Konten seien gesperrt worden, zum Teil bevor sie eine Kampagne verschickt hatten. Brevo erklärt dies in seinen Antworten auf Trustpilot mit auffälligen Ergebnissen auf gemeinsam genutzten IP-Adressen oder mit Bedenken zur Datenqualität.
  • Support. Kritisiert werden langsame Antworten und automatisierte oder KI-gestützte Hilfe; Brevo hält dagegen, dass Menschen die Antworten schreiben.
  • Zustellbarkeit. Einige melden, dass ein großer Teil der E-Mails nicht ankam.
  • Abrechnung. Genannt werden die unklare Staffelung, eine automatische Höherstufung und eine verweigerte Erstattung.

Trustpilot prüft die Richtigkeit einzelner Bewertungen nicht. Die Themen zeigen, was Nutzer berichten, nicht, wie viele Kunden betroffen sind. Als Konsequenz gilt: Beginnen Sie klein, importieren Sie nur Adressen, für die Sie eine Einwilligung haben, und halten Sie Belege bereit, falls das Konto geprüft wird. Sichern Sie außerdem den Zugang zu Ihrem Konto mit einem starken Passwort und einem zweiten Faktor, am besten in einem Passwortmanager. Passwortmanager kostenlos →

Screenshot von de.trustpilot.com : Trustpilot-Seite von Brevo mit Note, Bewertungszahl und Sterneverteilung
Screenshot von de.trustpilot.com, aufgenommen am 21. Oktober 2026.

Ist E-Mail-Marketing in Deutschland erlaubt?

Ja, aber nur unter Bedingungen. Nach § 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) gilt bei Werbung mit elektronischer Post eine unzumutbare Belästigung, wenn keine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten vorliegt (§ 7 Abs. 2 Nr. 2). Zusätzlich ist Werbung mit Nachrichten stets unzumutbar, wenn die Identität des Absenders verschleiert wird oder keine gültige Adresse für eine Abmeldeaufforderung vorhanden ist, wobei dafür keine höheren Kosten als die Übermittlungskosten entstehen dürfen (§ 7 Abs. 2 Nr. 3).

Es gibt eine Ausnahme für Bestandskunden (§ 7 Abs. 3). Alle vier Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  1. Sie haben die E-Mail-Adresse im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung vom Kunden erhalten.
  2. Sie verwenden die Adresse zur Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen.
  3. Der Kunde hat der Verwendung nicht widersprochen.
  4. Der Kunde wird bei der Erhebung und bei jeder Verwendung klar und deutlich darauf hingewiesen, dass er der Verwendung jederzeit widersprechen kann, ohne dass dafür höhere Kosten als die Übermittlungskosten entstehen.

Für Newsletter an Interessenten gilt also im Regelfall: ausdrückliche Einwilligung. Die Datenschutz-Grundverordnung ergänzt das: Beruht eine Verarbeitung auf einer Einwilligung, muss der Verantwortliche nachweisen können, dass die betroffene Person eingewilligt hat (Art. 7 Abs. 1 DSGVO), und der Widerruf muss so einfach sein wie die Erteilung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Als Nachweis bietet sich ein Bestätigungslink an (Double-Opt-in): Er dokumentiert, dass der Inhaber des Postfachs die Anmeldung bestätigt hat. Wie Sie Einwilligungen im Einzelfall belegen, sollte eine Fachperson mit Ihnen klären. Dieser Abschnitt ersetzt keine Rechtsberatung.

Screenshot von gesetze-im-internet.de : § 7 UWG auf gesetze-im-internet.de (gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__7.html) mit Absatz 2 Nr. 2 und Nr. 3 und Absatz 3
Screenshot von gesetze-im-internet.de, aufgenommen am 21. Oktober 2026.

Worauf achte ich beim Start mit einem Newsletter-Tool?

  1. Anmeldeformular mit eindeutiger Einwilligung. Kein vorangekreuztes Kästchen, keine versteckte Zustimmung.
  2. Absender und Impressum klar. Das Gesetz nennt die verschleierte Identität des Absenders als Verstoß.
  3. Abmeldelink in jeder Mail, funktionsfähig und ohne Zusatzkosten.
  4. Datenschutzerklärung mit Hinweis auf das eingesetzte Tool und die Verarbeitung der Adressen. Brevo weist selbst darauf hin, dass Sie die Verwendung der Daten in Ihrer eigenen Erklärung erläutern müssen.
  5. Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter regeln. Lesen Sie dazu die Rechts- und DSGVO-Seiten von Brevo und bewahren Sie den Vertrag auf.
  6. Kleine Startliste. Beginnen Sie mit wenigen, echten Abonnenten und beobachten Sie Zustellung und Absprungraten.
  7. Keine gekauften Listen. Sie widersprechen dem Einwilligungsprinzip, und Brevo nennt in seinen Antworten auf Trustpilot Bedenken zur Datenqualität als einen Grund für Sperren.
Screenshot von brevo.com : DSGVO-Seite von Brevo (brevo.com/de/company/gdpr) mit dem Hinweis auf die DSGVO-Konformität seit 2018 und die Pflichten des Kunden
Screenshot von brevo.com, aufgenommen am 21. Oktober 2026. Partnerlink.

Wie baue ich eine Abonnentenliste auf, die dauerhaft funktioniert?

Eine gesunde Liste ist wichtiger als jede Tarifstufe. Die Beschwerden über gesperrte Konten und schlechte Zustellung auf Trustpilot haben oft mit der Qualität der Adressen und mit auffälligen Ergebnissen zu tun, so zumindest Brevos eigene Antworten. Gehen Sie deshalb so vor:

  1. Sammeln Sie Adressen dort, wo Menschen sie freiwillig hinterlassen: auf der Website, im Shop-Checkout mit eigenem Kästchen, am Messestand mit schriftlicher Einwilligung.
  2. Sagen Sie vorher, was kommt. Nennen Sie im Formular Inhalt und Häufigkeit, damit sich niemand überrascht fühlt.
  3. Bestätigen Sie die Anmeldung mit einer schlichten Mail, die keine Werbung enthält.
  4. Beginnen Sie mit kleinen Versandmengen, zum Beispiel an die ersten Abonnenten, und beobachten Sie, wie viele Mails ankommen und wie viele Empfänger sich abmelden.
  5. Entfernen Sie Adressen, die dauerhaft nicht ankommen, und respektieren Sie jede Abmeldung sofort.
  6. Halten Sie Belege bereit: Datum der Anmeldung, Quelle, Wortlaut der Einwilligung. Bei einer Prüfung durch den Anbieter oder bei einer Beschwerde sind sie Ihr Nachweis.

Wie starte ich mit dem Gratis-Konto, Schritt für Schritt?

  1. Konto anlegen mit einer Adresse, auf die nur Sie Zugriff haben, und den zweiten Faktor einrichten, falls das Konto ihn anbietet.
  2. Absenderdomain bestätigen, soweit das Tool es vorsieht. Eine eingerichtete Absenderauthentifizierung verbessert in der Regel die Zustellbarkeit; der Anbieter führt Sie durch die Schritte.
  3. Anmeldeformular erstellen mit einem Einwilligungstext und einem Link zur Datenschutzerklärung.
  4. Nur Kontakte importieren, die zugestimmt haben, und die Quelle der Einwilligung festhalten.
  5. Eine Testmail an sich selbst senden und prüfen, ob Absender, Betreff, Impressum und Abmeldelink stimmen.
  6. Die erste Kampagne klein halten und Zustellung, Bounces und Abmeldungen beobachten.

Wie sieht ein sauberes Anmeldeformular aus?

Das Formular ist der Moment, in dem die Einwilligung entsteht, und damit Ihr wichtigster Beleg. Es sollte einen kurzen Text enthalten, der sagt, was die Person bekommt und wie oft, etwa „Ein Newsletter pro Monat mit Neuigkeiten zu unseren Produkten“. Das Kästchen zur Zustimmung ist nicht vorangekreuzt. Ein Link führt zur Datenschutzerklärung, und ein Hinweis nennt, dass die Einwilligung jederzeit widerrufen werden kann (Art. 7 Abs. 3 DSGVO verlangt, dass der Widerruf so einfach ist wie die Erteilung). Nach dem Absenden folgt die Bestätigungs-Mail mit dem Link. Speichern Sie Zeitpunkt, Quelle und den angezeigten Text, damit Sie die Einwilligung später nachweisen können.

Für welche Profile passt Brevo, für welche weniger?

Profil Was zählt Einschätzung
Verein oder Initiative mit kleiner Liste Kostenloser Einstieg, einfacher Editor Der Gratis-Tarif kann genügen, solange Tageslimit und Logo kein Problem sind
Selbstständige mit regelmäßigem Newsletter Zustellung, Vorlagen, Abmeldung Mit kleiner Startliste testen, Belege zur Einwilligung führen
Kleiner Onlineshop Anbindung an den Shop, Automatisierung Funktionen und Kosten im eigenen Konto prüfen, bevor Sie die Kundenliste importieren
Große Liste mit täglichem Versand Viele Mails pro Tag, verlässlicher Support Das Tageslimit des Gratis-Tarifs reicht nicht, bezahlte Tarife und Support prüfen
Wer Adresslisten kauft oder mietet nicht vereinbar mit Einwilligungsprinzip Kein sinnvoller Einsatz

Welche Fragen stelle ich dem Support, bevor ich Adressen hochlade?

  • Wo werden die Daten gespeichert, und wie sieht der Auftragsverarbeitungsvertrag aus?
  • Welche Kriterien führen zu einer Kontosperrung, und wie läuft die Prüfung ab?
  • Wie erreiche ich einen Menschen, wenn die automatische Hilfe nicht weiterhilft?
  • Wie funktioniert die Höherstufung, und kann ich sie begrenzen?
  • Wie exportiere ich meine Listen, falls ich wechseln muss?

Notieren Sie die Antworten mit Datum. Sie helfen, wenn es später Streit gibt, und sie zeigen, wie ernst der Anbieter Ihre Fragen nimmt.

Welche Begriffe sollten Sie kennen?

  • Zustellbarkeit: der Anteil Ihrer Mails, der im Postfach ankommt statt im Spam-Ordner oder gar nicht.
  • Bounce: eine Mail, die nicht zugestellt werden konnte, weil die Adresse nicht existiert oder das Postfach voll ist.
  • Double-Opt-in: die Anmeldung wird per Link in einer Bestätigungs-Mail abgeschlossen.
  • Segmentierung: das Aufteilen der Liste in Gruppen, etwa Kunden und Interessenten, damit jede Gruppe passende Inhalte bekommt.
  • Auftragsverarbeitung: das Verhältnis, in dem der Anbieter Ihre Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet; sie wird vertraglich geregelt.
  • Transaktionsmail: eine automatisch ausgelöste Nachricht wie Bestellbestätigung oder Passwort-Rücksetzung, im Unterschied zum Newsletter.

Was tue ich, wenn mein Konto gesperrt wird?

Mehrere Trustpilot-Nutzer berichten von gesperrten Konten, teils schon vor dem ersten Versand. Wenn das passiert, hilft ein ruhiges Vorgehen:

  • Lesen Sie die Mitteilung genau und notieren Sie, welcher Grund genannt wird.
  • Antworten Sie über den Weg, den die Mitteilung vorgibt, und beschreiben Sie sachlich, wofür Sie das Konto nutzen und woher Ihre Adressen stammen.
  • Legen Sie Belege bei, etwa Screenshots des Anmeldeformulars und der Einwilligungstexte.
  • Sichern Sie Ihre Daten, soweit das Konto es erlaubt, damit Sie bei einem Wechsel nicht bei null anfangen.
  • Erwarten Sie keine schnelle Antwort. Mehrere Nutzer beschreiben den Support als langsam; planen Sie wichtige Versände nicht auf den letzten Tag.

Ein Gratis-Konto ist eine gute Gelegenheit, den Ablauf mit kleiner Liste zu testen, bevor Sie Kampagnen aufsetzen, von denen Umsatz abhängt.

Welches Newsletter-Tool ist am besten?

Ein „am besten“ gibt es ohne Kriterien nicht. Vergleichen Sie Anbieter anhand dieser Fragen:

  • Gratis-Grenzen: Tageslimit, Kontakte, Automatisierungen, Branding.
  • Zustellung und Support: Wie reagiert der Anbieter bei Problemen, und wie erreichbar ist er?
  • Datenschutz: Sitz, Serverstandort, AV-Vertrag, Dokumentation für die DSGVO.
  • Abrechnung: Verständliche Staffelung, Kündigung, Erstattung.
  • Ausstieg: Können Sie Ihre Listen exportieren?

Wer zusätzlich einen Online-Shop plant, findet die Kostenfragen auf unserer Shopify-Seite, und der Gesamtüberblick zum Aufbau eines Shops zeigt, wann ein Newsletter-Tool dazugehört. Shopify Kosten → Onlineshop erstellen →

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Häufige Fragen

Wie viel kostet Brevo?

Einen Gratis-Tarif gibt es, bezahlte Tarife kosten je nach Staffelung unterschiedlich viel. Die aktuellen Beträge stehen auf der Preisseite von Brevo.

Ist Brevo wirklich kostenlos?

Ja, mit Grenzen: laut Preisseite bis zu 300 E-Mails pro Tag, das Entfernen des Brevo-Logos gehört zu den bezahlten Tarifen, und für Kontakte nennt die Seite im Gratis-Tarif keine Obergrenze. Prüfen Sie die Werte am Tag der Anmeldung.

Wer steckt hinter Brevo?

Brevo hieß früher Sendinblue und wurde laut onlinemarketing.de am 4. Mai 2023 umbenannt. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet, Armand Thiberge wird als Gründer und CEO genannt.

Was macht Brevo?

Die Plattform bietet E-Mail- und SMS-Marketing, CRM und Automatisierung in einem Werkzeug.

Wie seriös ist Brevo?

Auf Trustpilot erreicht es 3,9 von 5 bei 7.246 Bewertungen (Stand: Oktober 2026), mit polarisierten Urteilen. Kritik gibt es an gesperrten Konten, Support und Abrechnung.

Ist E-Mail-Marketing in Deutschland erlaubt?

Ja, im Regelfall mit ausdrücklicher Einwilligung des Empfängers (§ 7 UWG), mit klarer Absenderidentität und funktionierender Abmeldung. Für Bestandskunden gibt es eine enge Ausnahme.

Siehe auch